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Biographie des „ Seher von Köln „

Auszug aus seinem autobiographischen Roman / Sevkö 6.09 

Leben zwischen seinem Beruf als Immobilien Makler, Finanz und Vermögensberater und seiner Berufung der Parapsychologie. Seit dem Jahre 1966 nennt man ihn in Insiderkreisen nur Seher von Köln. www.Seher-von-Koeln.de

Robert M. Steinhoff wurde in Köln-Lindenthal geboren. Er wuchs die ersten Jahre bei seiner  Urgroßmutter und Großmutter, die gläubige Christen waren, im Hause in Köln-Lindenthal auf. Zu dieser Zeit hatte er die ersten Kontakte zur  Parapsychologie                                                              

Robert M. Steinhoff konnte mit 9 Jahren, nach seiner 1. hl. Kommunion und einem besonderen Erlebnis unter der über 100 jährigen Eiche im Ort Hümmerich / Westerwald seiner Ur Großmutter Anna ihren Tod genau vorhersagen. Das entsetzen war groß, jedoch …



Seine Großmutter Cäcilia, nur einfach Cilly genannt, war in Köln eine bekannte und erfolgreiche Kartenlegerin diese bereits in jungen Jahren am 04.01.1933 Adolf Hitler der sich zu geheimen Gesprächen in Köln – Lindenthal aufhielt die Zukunft im Hause Weyerthal vorhersagen. Manfred wie er genannt wurde wuchs in ihrem Haus auf und war somit bereits im Kindesalter mit der Kartendeutung sehr vertraut. Jedoch merkten alle, dass er diese Brücke der Kartendeutung zu den Ratsuchenden nicht brauchte, denn er konnte vieles ohne Karten vorhersehen. Anfangs sah man dies als Spinnerei an. Man wunderte sich, zumal alle damaligen berühmten Damen der Esoterik, die Zukunft nur mit dem Hilfsmittel der Karten deuten konnten, mit Ausnahme der bekannten und berühmten Frau Buchela. Manfred verblüffte seine Oma immer mehr, denn er konnte ihr oft vieles über ihre Kunden erzählen und noch weit darüber hinaus, über das, was er als Kind nicht wissen konnte. Die Kartendeutung und das Lesen in den Karten beherrschte er bereits mit 10 Jahren mit einer Perfektion, die viele in seiner Familie beunruhigte. Obwohl man seine Worte oft belächelte und diese als Kinderfantasie und Spinnerei abtat, wurden alle umso ruhiger, wenn sich im Nachhinein herausstellte, dass das, was er vorhersagte, auch eingetroffen war. Somit war bereits in frühester Kindheit sein Leben mit dieser Gabe und zugleich Last behaftet und vorherbestimmt, immer im Kontext mit seinem beruflichen Werdegang. Die Berufung den Menschen zu helfen und ihnen mit seiner Weitsichtigkeit zur Seite zu stehen, begleitete ihn bis heute durch sein ganzes Leben. Unzählige Menschen suchten seinen Rat und diese kamen aus der ganzen Welt. Seine Vorhersagen waren oft mit dem Jenseits und dem Tod behaftet, was ihn immer wieder in Gewissenskonflikte brachte und ihn sehr oft belastete, wenn sich im Nachhinein dies bewahrheitete. Verstorbene suchten ihn auf und über brachten Nachrichten, die bis zu diesem Zeitpunkt niemandem bekannt waren. So auch im Sommer 1956 im Ort Hümmerich (Westerwald) wo er eine außerge - wöhnliche Begegnung hatte, diese ihn sein ganzes Leben belastete. Viele seiner Wach + Schlafträume in der Gegenwart bewahrheiteten sich Monate und Jahre später als Bestandteil der Zukunft. Warum auch immer eine Erklärung hier für hat er nicht. Sein Leben änderte sich im Alter von 19 Jahren, nach der ersten  Begegnung mit der berühmten Hellseherin Frau Margarethe Goussanthier, auch nur Die Buchela genannt. Dieser versprach er zukünftig seine Fähigkeiten in den Dienst der Ratsuchenden zu stellen. Es suchten ihn in den vielen Jahrzehnten unzählige Ratsuchende in Köln auf. Ob arm, ob reich, Weltstar, Prominente aus Politik ,Film, Funk und Fernsehen aus ganz Deutschland sowie der ganzen Welt. Viele einfache Menschen, so wie er sich selbst sieht, suchten seinen Rat, einhundert prozentige Verschwiegenheit und Diskretion hatten für ihn immer höchste Priorität. Nun schrieb er sein Manuskript zum autobiographischen Roman mit dem Titel „ SEVKÖ 6.09 „ der von seinem spannenden Leben, mit vielen Erlebnissen aus seinem Berufs- und Privatleben handelt. Sowie die Last der Parapsychologie und der Esoterik, diese sich wie ein roter Faden durch sein ganzes Leben zieht. Vieles ist zum Teil für Außenstehende nicht zu begreifen, und einige unterstelltem ihm das seine blühende Fantasie mit ihm durchgehe. Es soll jedoch Dinge zwischen Himmel und Erde geben, diese bis heute wissenschaftlich noch nicht bewiesen und erklärbar sind, und es bleibt leider nur der Glaube. Es wird die Zeit kommen wo wir alle dieses genau erfahren werden, nachdem wir gestorben sind, und in eine andere Dimension übergegangen sind was man die ewige Ruhe nennt. Einer seiner Sprüche lautet – Der Tod ist die Belohnung für unser Leben. Und bis dahin glauben über 70% der Menschen weltweit, dass vieles so sein könnte. In der Vergangenheit wurden viele Ereignisse und Erfindungen als unmöglich, verrückt und ketzerisch bezeichnet und man machte sich über sie lustig. Heute jedoch und, im nach hin ein, sind viele Dinge wissenschaftlich bewiesen. Was man vor 100 Jahren als Frankensteins Gruselmonster bezeichnet hätte, ist heute alltägliche Praxis, z.B.  die Organtransplantation.

 

Vorwort zum autobiografischen Roman 

von Dr. Mrs. Nicole Shepherd


Ich Nicole Shepherd habe das Vorrecht genossen, das unveröffentlichte Manuskript „ Sevkö 609 “ – autobiografischer Roman über den Seher von Köln  (Robert M. Steinhoff) schon in den Korrekturfahnen im Lektorat lesen zu dürfen, und ich kann nach der Lektüre nur sagen: Ich freue mich, dass hier ein erfolgreicher und bekannter Kölner Immobilienkaufmann den Mut hatte, die Erlebnisse seines ungewöhnlichen und zum Teil für Außenstehende nicht zu begreifenden Lebens niederzuschreiben und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Ich habe mich über 30 Jahre mit der Parapsychologie und der Esoterik auseinandergesetzt, da ich beruflich viele Jahre mit todkranken Patienten in Krankenhäusern und Hospitstationen gearbeitet habe, wobei die Einblicke in das Phänomen Parapsychologie, Esoterik und Tod für mich immer mehr an Bedeutung gewonnen haben. Wir wissen heute eine Menge über den Vorgang des Sterbens, was aber beim Eintritt des Todes und danach eigentlich geschieht und was Sterbende für Erfahrungen machen, wenn sie im klinischen Sinne für tot erklärt werden, darüber haben wir noch kaum Erkenntnisse. Dafür gibt es umso mehr offene Fragen.

Die Erlebnisse von Robert M. Steinhoff werden viele Menschen zum Nachdenken und zu Diskussionen anregen und vielleicht das bestätigen, was uns seit zwei Jahrtausenden gesagt wird, dass es ein Leben nach dem Tod und außersinnliche Wahrnehmungen geben könnte. Zwar sagt Steinhoff, dass er sich nicht direkt mit dem Phänomen des Todes beschäftigt hat, aber aufgrund seiner vielen Erlebnisse geht er davon aus, dass der Verstorbene sein Bewusstsein oder seine Seele, nachdem man ihn für klinisch tot erklärt hat, behält und seine Umgebung wahrnimmt. Denn nur so erklärt er sich, dass ihn Verstorbene im Traum und im Wachzustand aufsuchten, um zu berichten, was ihnen im wahrsten Sinne des Wortes auf der Seele liegt. Dies deckt sich weitgehend mit meinen eigenen klinischen Erfahrungen und Forschungen, die sich auf Aussagen von solchen Patienten stützen, die gestorben und doch wieder zum Leben zurückgekehrt waren, was selbst für einige sehr bekannte wissenschaftlich und praktisch hervorragend ausgewiesene Mediziner überraschend war. Diese kranken Patienten haben die Erfahrung gemacht, aus ihrer stofflichen Körperhülle hinausgetragen zu werden. Dabei hatten alle ein tiefes Gefühl von Frieden und Ganzheit. Die meisten haben eine andere Person wahrgenommen, die ihnen bei ihrem Übergang in die andere Dimension oder, wie es viele bezeichnen, die andere Bewusstseinsebene behilflich war. Die meisten der ins Leben zurückgeholten Patienten berichteten von Begegnungen mit früher Verstorbenen, die ihnen nahegestanden hatten, oder mit einer religiösen Gestalt, die in ihrem Leben eine wichtige Rolle gespielt hatte. Es war für mich verblüffend und zugleich erhellend, Robert Manfred Steinhoff‘s Manuskript zu lesen und ich habe ihn ermutigt seinen spannenden autobiografischen Roman zu veröffentlichen in einer Zeit, in der ich selbst damit beschäftigt war, meine eigenen Forschungsergebnisse zum Thema Leben nach dem Tod zu Papier zu bringen und als Buch in England zu veröffentlichen. Steinhoff (auch Seher von Köln genannt) wird sich auf eine Menge Kritik gefasst machen müssen, die hauptsächlich von zwei Seiten erhoben werden wird.

Auf der einen Seite wird es Theologen geben, die scharf gegen jeden Front machen werden, der die Stirn hat, auf einem Gebiet persönliche Erfahrungen und Erlebnisse niederzuschreiben, was zum Teil für tabu erklärt wird. In einigen kirchlichen Kreisen hat man sich über derartige Berichte bereits negativ geäußert. Ein Priester sprach polemisch davon, hier werde billiger Trost verhökert. Andere hatten einfach das Gefühl, die Frage, ob es Menschen gebe, die die besonderen Fähigkeiten besitzen,über die Mauer des Lebens zu schauen, und ob es ein Leben nach dem Tode gibt, solle eine reine Glaubensfrage bleiben und von niemandem ausgeforscht werden.

Die zweite Gruppe, die den Roman „ Sevkö 609 ist kein Möbel “ angreifen wird, bilden Naturwissenschaftler und Mediziner, die das Buch als reine Unterhaltungslektüre im Bereich der Esoterik als unwissenschaftlich ansehen. Ich glaube, wir befinden uns in einer Übergangszeit. Wir müssen den Mut aufbringen, neue Tore aufzustoßen und zuzugeben, dass unsere heutigen wissenschaftlichen Methoden für eine Vielzahl dieser neuen Erkenntnisse nicht ausreichen. Ich glaube, dieses Buch wird solche neuen Tore öffnen für Menschen, die geistig offen sein können, und es wird ihnen Hoffnung und Mut machen, über viele bis heute unerklärliche Dinge nachzudenken. Sie werden spüren, dass R. Manfred Steinhoff hier als echter und aufrichtiger Kölner Immobilienmakler, Parapsychologe und wie er gerne von sich selber sagt Psychologischer Berater beschrieben wird, und dass diese Geschichten aus seinem Leben wahrhaftig sind. Er wird mit seinen Aussagen bestätigt wo durch meine eigenen Untersuchungen und durch die Ergebnisse, zu denen zahlreiche ernst zu nehmende Natur- und Geisteswissenschaftler wie auch hochrangige Theologen gekommen sind, die kühn genug waren, auf diesem Gebiet tätig zu werden in der Hoffnung, dort Hilfe zu finden für diejenigen, denen der Glaube nicht genügt und die nach Wissen verlangen. Ich empfehle dieses Buch allen Menschen mit einem offenen Geist, und beglückwünsche Robert Manfred Steinhoff dazu, dass er den Mut aufgebracht hat, seine vielen teils ungewöhnlichen Geschichten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

London 2018

Dr. Mrs. Nicole Shepherd



 

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