Dies ist ein dem Seher von Köln gewidmetes Bild von der Künstlerin Daniela Heise. 


Kurzbiografie des Sehers von Köln

Leben zwischen seinem Beruf als Immobilien Makler, Finanz und Vermögensberater und seiner Berufung der Parapsychologie. Seit dem Jahre 1966 nennt man ihn in Insiderkreisen nur Seher von Köln. Robert  Steinhoff wurde in Köln-Lindenthal geboren. Er wuchs die ersten Jahre bei seiner Urgroßmutter und Großmutter, die gläubige Christen waren, im Hause in Köln-Lindenthal auf. Zu dieser Zeit hatte er die ersten Kontakte zur Parapsychologie / Esoterik.

                                   

  9. Januar 1947    


Robert M. Steinhoff wurde in Köln-Lindenthal geboren. Er wuchs die ersten Jahre bei seiner Urgroßmutter und Großmutter, die gläubige Christen waren, im Hause in Köln-Lindenthal auf. Zu dieser Zeit hatte er die ersten Kontakte zur Parapsychologie/Esoterik. Köln lag tief im Schnee versunken und es herrschte in Köln eisige Kälte. Die Menschen froren und hungerten in ihren Wohnungen. Der Krieg hatte alles zerstört und die meisten mussten wieder ganz von vorne anfangen. Allein der Glaube an das Gute und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft ließen sie weitermachen.


    Köln 1947   

                                                      Nach dem Krieg war es so kalt, dass sogar der Rhein einzufrieren drohte.                                                          Köln nach dem 2. Weltkrieg: Blick auf die zerstörte Stadt zu beiden Seiten des Rheins.


                    

In der Mitte sieht man die zerstörte Deutzer Brücke („Hindenburgbrücke“),   

am linken Bildrand  die Kirche Groß St. Martin.

                 

In diese Zeit der Entbehrungen und der Kälte wurde er geboren. Im Zeichen des Steinbocks erblickte er am 9. Januar 1947 um 13 Uhr mittags das Licht der Welt. Da seine Urgroßmutter, Großmutter und seine Mutter Marianne sehr fromm aufwuchsen, und auch sehr gläubig erzogen wurden, entschied man sich , dass der neugeborene zusätzlich den Namen Manfred bekommen sollte. Der Name Manfred kommt aus dem Alemannischen und bedeutet Mann und Frieden. Es ist ein einfacher Name, der in diesen Jahren sehr beliebt war, mittlerweile jedoch aus der Mode gekommen ist. Namenstag ist der Gedenktag des Priesters und Einsiedlers Manfred von Riva am 28.Januar.

Seine ersten zehn Lebensjahre verbrachte er im Haus seiner Urgroßmutter und Großmutter in Köln - Lindental im Weyerthal. Eine Zeit, an die er auch heute noch gerne zurückdenkt.

Seine  verstorbene Urgroßmutter Anna -Katharina am Küchentisch

Manfred konnte bereits mit 9 Jahren im Jahre 1956 in der damaligen Pension - Haus Fernblick, nach seiner  1. hl. Kommunion und einem besonderen Erlebnis unter der 100 jährigen Eiche im Westerwald Ortseingang - Hümmerich seiner  Ur Großmutter Anna ihren Tod genau vorhersagen. Das erlebte belastete ihn sein ganzes Leben, was oft in den späteren Jahren Zweifel in ihm aufkommen ließ, ja Zweifel an dem erlebten. Noch heute 2019 besucht er den Ort Hümmerich und das Haus Fernblick, soweit es sein voller Terminkalender zulässt.    



Seine Großmutter Cäcilia, nur einfach Cilly genannt, war in Köln eine bekannte und erfolgreiche Kartenlegerin diese bereits in jungen Jahren am 04.01.1933 Adolf Hitler der sich zu geheimen Gesprächen in Köln  Lindenthal aufhielt die Zukunft im Hause Weyerthal vorhersagte. Sie war In den Nachkriegsjahren in Köln eine kleine Berühmtheit. Als bekannteste und erfolgreichste Kartenlegerin von Köln gab sie unzähligen Ratsuchen den Mut zurück, wieder an das Gute im Menschen zu glauben und auf eine bessere Zukunft zu hoffen.



Seine  Großmutter Cäcilie (gest. 1972).

Weil die Menschen kaum mehr besaßen als das,was sie am Leib trugen, bezahlten die Kunden Oma Cilli in Naturalien. So brachten sie ihr entweder Kaffee oder Butter, Eier oder Käse mit irgendetwas,das sie gerade entbehren konnten und das ihnen angemessen erschien. Später gab es D-Mark. Cillis Bekanntheitsgrad beruhte allein auf Empfehlungen und Mundpropaganda und führte ihr täglich neue Kunden zu im Zeitalter des Fernsehens , Internet und der Werbung nahezu undenkbar. Sie starb im Dezember 1972, nur zwei Tage vor ihrem 65. Geburtstag.


1953: Manfred auf der Schulbank

 

 Als Enkel Nr. 1 saß er häufig mit am Küchentisch, wenn Oma Cilli für ihre Kunden in die Zukunft schaute. Bereits mit sieben Jahren konnte er die Karten mit seinen eigenen kindlichen Worten deuten – etwas, das viele Menschen nicht verstehen konnten und wollten. „Wieso kann dieses Kind die Karten lesen?“, fragten sie sich. Dennoch entging auch den stärksten Zweiflern nicht, dass manches davon bereits sehr treffsicher war – wenn auch nicht nur in Bezug auf die schönen und glücklichen Geschichten, wie sich später herausstellte.   Mit zehn Jahren konnte er seiner  verblüfften Großmutter ganz ohne Karten Geschichten über ihre Kunden erzählen, die er allein in ihren Gesichtern las – Ereignisse aus der Vergangenheit, von denen er aufgrund seines Alters eigentlich gar nichts wissen konnte.  Da er aber so jung war und es ihm an Lebenserfahrung fehlte, nahm man seine Worte anfangst nicht ernst. Einem Kind traute man offenbar nicht zu, das Leben mit all seinen Facetten – den positiven wie den negativen – erfassen, begreifen und vor allem deuten zu können. Spätestens aber, wenn sich seine Vorhersagen bewahrheiteten, erinnerte man sich an seine Worte. 

Da er ohne Hilfsmittel viele Ereignisse vorhersehen konnte, ahnte Oma Cilli, dass er eine Fähigkeit besaß, die sie nicht hatte. Die Gabe, einfach so über die Mauer des Lebens in die Zukunft anderer Menschen zu sehen war etwas, das ihn von Kindesbeinen an einzigartig machte – und womit er  erst lernen musste, richtig umzugehen. 

Eine Erklärung für dieses Phänomen hatte niemand – am allerwenigsten seine Familie. Sie betrachteten es aber von Anfang an als das, was es ist: eine Gabe zum Nutzen und Wohle der Menschen. Für sie war es ein Geschenk – ein „Bonus“, von dem alle häufig und gerne Gebrauch machten.

 

1956: Heilige Erstkommunion


1966      

Wende im Leben eines jungen Soldaten

Mit 19 Jahren kam er zur Bundeswehr. Am 1. Juli 1966 bezog er die Kaserne in Koblenz. Seine außergewöhnlichen Fähigkeiten sprachen sich dort schnell herum. So war sein Terminkalender schon damals voll mit Ratsuchenden. Vom einfachen Kameraden über vorgesetzte Offiziere bis hin zum Kommandeur der ein angesehener drei Sterne General war, vertrauten viele  seinen Worten. Dieser forderte ihn  nach der Grundausbildung als Kommandeursfahrer an, und ab sofort wohnte er im Offizierskasino der Kaserne, wo er ein eigenes schönes Zimmer hatte. Dort konnte er auch ungestört seine Beratungstermine durchführen .

Während dieser Zeit bekam er auch seinen Namen. Der Kommandeur sprach ihn nie mit seinem Familiennamen an. Für ihn war er einfach der „Seher von Köln“ – eine Bezeichnung, die ihm als 19-jähriger Gefreiter überhaupt nicht zu seinem Selbstbild passen wollte. Es war ihm einfach peinlich. Ein Gefühl, das vorhielt, bis er wenige Monate später Frau Buchela treffen sollte – eine Begegnung, die alles veränderte.

 

 

1966  Gefreiter bei der Bundeswehr


Eine schicksalhafte Begegnung

Eines Tages ließ man ihm einen lieben Gruß von Margarethe Goussanthier, bekannt unter dem Namen Buchela, ausrichten. Sie wohnte und arbeitete in Remagen. Margarethe Goussanthier – für viele nur die Buchela

Kurze Zeit später, am 8. November 1966, lernte er Frau Buchela persönlich kennen. Sie war von diesem Tag an, bis zu ihrem Tod, seine Lebensberaterin. Die meisten ihrer Vorhersagen trafen genau so ein, wie sie es ihm prophezeite.

Schon bei seiner ersten Begegnung sagte sie ihm alles, was wichtig war, und das, was wichtig werden würde – auch, dass sie sich genau an jenem Tag und Monat kennen gelernt hätten, an dem Gott sie eines Tages zu sich rufen würde.

Und auch damit sollte sie recht behalten: Nach kurzem Leidensweg starb Frau Buchela auf den Tag genau 20 Jahre später am Samstag den 08.November 1986 und mit ihr die bekannteste, berühmteste und erfolgreichste Seherin aller Zeiten.


Der Engel von Remagen


Frau Margareta Goussanthier so der bürgerliche Name , unter dem die wenigsten die berühmte Seherin kannten. Robert M. Steinhoff  (von ihr nur liebevoll Manfred genannt) hatte ihr viel zu verdanken, sie beriet  ihn bis zu dem Tag als ihre Kräfte es nicht mehr zuließen.

 Madame Buchela war für ihn immer eine große Dame, obwohl sie nur 1,50 m Körpergröße hatte, jedoch mit einer großen Ausstrahlung, menschlicher Güte, und eine zierliche Seherin die eine große Last für viele tausende Ratsuchende trug.

Die Persönlichkeit dieser großen Dame können sie an den nachfolgenden Bildern sehen. Wollen sie mehr über Madame Buchela erfahren so suchen sie in den vielen Suchmaschinen unter Buchela-Remagen.   


Seine privaten Bilder / Video Clip von Frau Buchela

Ihr Charisma, ihre Güte und Weisheit machten sie einzigartig. Ihre Prophezeiungen und Weitsicht waren von einer Treffsicherheit, die bis heute unerreicht geblieben ist. Unerreichbar für alle Damen die davor waren, und danach kamen, und das sind einige tausende - nur in Deutschland


Steinhoff- Immobilien in Köln - Marienburg. Damals nur wenige Minuten vom Anwesen des bekannten Weltstars Tina Turner und ihrem Mann Erwin Bach entfernt Mehr erfahren sie in seinem autobiografischen Roman " Sevkö 609 ist kein Möbel "


1990 

Ratsuchende überfordern den Seher von Köln

1990 wurde sein Immobilienunternehmen vergrößert, und der  Firmensitz von Deutz nach Marienburg in seine Villa Altenburger Mühle verlegt. In dieser Zeit suchten so viele Menschen seinen Rat, dass es ihm und seinen Mitarbeitern nur unter erschwerten Umständen möglich war, die Immobilien - Geschäfte ordnungsgemäß weiterzuführen. Irgendwann wurde der Andrang so groß, dass er im Interesse seiner Firma dort keine weiteren esoterischen Beratungstermine mehr annehmen konnte. Nach mehr als 35 Jahren Berufsleben wurde ihm bewusst, dass er eine Entscheidung treffen musste. Die Firma oder die Esoterik. Eine bürgerliche Existenz oder ein Leben für die Berufung.


Treppenaufgang zur Villa Altenburger Mühle:  

     Von 10 Uhr  bis 22 Uhr abends warteten hier die Ratsuchenden um den Seher von Köln zu treffen.

                                                

1995

Mitarbeiter und Familie waren am Ende ihrer Geduld

Aus Rücksichtnahme gegenüber seiner Familie und seinen Mitarbeitern fanden die Beratungs - sitzungen ab 1995 schließlich wieder in Deutz statt. Um eine erneute Eskalation der Situation zu vermeiden, nahm er nur noch feste, zeitlich begrenzte Termine an. Das macht er bis heute so.


 

Er  sagte bereits 1995 den Eigentümern- Mietern voraus das das Lufthansa Gebäude um das Jahr 2009 / 10 komplett Kernsaniert würde, und ein gepflegtes und ruhiges Wohnen in den Appartement's & Wohnungen zur nervlichen Belastung für alle würde. Seine vorhersage traf 100 % ein .


                                                      

  2000      

Einlösung des gegebenen Versprechens

                                          

In seinem Leben hat er stets alle gegebenen Versprechen eingelöst  auch dann, wenn sich dadurch für ihn Nachteile ergeben haben oder er , aus anderen Gründen, schon längst nicht mehr daran gebunden war.

Ein Versprechen aber stand lange Zeit aus: das, was er Frau Buchela bereits bei seiner ersten Begegnung im Jahre 1966 gegeben hatte seiner Berufung als Seher zu folgen. Somit zog er sich nach ca. 40 Jahren weitestgehend aus seinem erfolgreich geführten Immobilien Unternehmen  zurück und beschritt neue Wege. Seit dem lebt er bescheiden und  zurückgezogen.


Frau Buchela in Remagen, wie sie tausende Ratsuchende kannten.


Seit 2000 stellt er all seine Fähigkeiten, sein  gesamtes Wissen und seine  Energie den Menschen zur Verfügung, die sich Rat und Hilfe suchend an ihn  wenden  zu einhundert Prozent und mit voller Überzeugung. Ein großen Teil seiner Honorare Spendet er für Straßenkinder in Manila, Cebu / auf den Philippinen.

In den zurückliegenden Jahren hat er in einer großen Anzahl von  Seminaren, und privaten Beratungen vielen Menschen geholfen, ihre Probleme zu lösen und nahm vielen die Angst vor der bis dahin ungewissen Zukunft. Menschen, die sich selbst aufgegeben hatten, gab er verloren gegangenes Selbstwertgefühl zurück, und verloren gegangene Stärken wurden auf außergewöhnliche Weise wieder aktiviert.


Berufsethos

Vertrauen und Diskretion sind das oberste Gebot für ihn . Auch ist es wichtig, für seine Kunden erreichbar zu sein. Ob jemand auf der Straße lebt oder in einer Villa wohnt, spielt dabei keine Rolle, bei ihm sind alle Menschen mit und ohne Bodyguards willkommen. Dass ihn in den letzten Jahrzehnten viele Prominente und sehr Reiche aufsuchten, kann man sich denken. Viele der Berühmten und Prominenten aus der ganzen Welt wohnten oft im bekannten Kölner Hyatt - Hotel, das nur wenige Minuten entfernt ist. Er bemüht sich , allen Kunden gleichermaßen gerecht zu werden.

Die Ratsuchenden haben bei seinen Beratung den Blick auf die Kölner Skyline und den Kölner-Dom. Im Juni 1997 als ihn  ein bekannter Weltstar aus den USA (dieser im Hyatt - Hotel wohnte) zu einer Beratung aufsuchte, kam ein Gewitter auf, und der Himmel färbte sich rot. Als sie sich  verabschiedeten, umarmte der Kunde Manfred und er sagte, dass er ihn und dieses wunderschöne Bild nie vergessen werde und Köln in angenehmer Erinnerung behalten würde. Das er Manfred       umarmte und dabei liebevoll auf seine Schulter klopfte, war für Manfred eine Sensation und er wusste, dass er sein Vertrauen gewonnen hatte. Jahre später verstarb er auf Tragische weise, und seine Millionen Fans weltweit und Manfred  trauerten um ihn.

 


Wenn sich der Himmel über dem Dom / Altstadt rot färbt, denkt Manfred immer an ihn und diese wundervolle Begegnung. Das außergewöhnliche Erlebniss hat er in seinem autobiograpfischen Roman in einem spannenden Kapitel genau erzählt und beschrieben. Der besondere Kunde war nicht nur ein berühmter Weltstar, sondern auch ein wundervoller , liebenswürdiger und einsamer Mensch . Wenn er auf der Bühne stand, war auch er dem Himmel ein Stück näher.



 Video – Clip - Dem Himmel ein Stück näher  /  Weltkulturerbe Kölner -Dom



Seit 1966  -  Schweigepflicht auch ohne  EU - DATENSCHUTZ

Manfred  legt großen Wert darauf, dass keine Bilder von prominenten Kunden auf seiner  Internetseite gestellt werden, mit denen er  bekannt oder befreundet ist , oder die ihn bezüglich einer persönlichen , vertrauensvollen und diskreter Beratung aufgesucht haben. Er  hat auch kein Wartezimmer mit Promi-Galerie.  Tiefgarage und  Personen-Aufzug im Hause. Terminvereinbarung am besten per Mail oder i.Phone .

 

 


An der Kreuzung des Lebens stehen keine Wegweiser, hier finden sie den

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